Mundschutz / OP-Masken / Sterillium Lieferfähigkeit eingeschränkt

Europa wird derzeit wegen des Corona-Viruses leergekauft.

Auf Grund des angespannten Marktes für Mundschutz und OP-Masken

haben wir vorerst Produkte dieser Art aus dem Shop genommen,

Wir werden diese nur noch für den Innerdeutschen Markt verkaufen !

Für handelsübliche Mengen die für den Eigenverbrauch bestimmt sind, bitte wir Sie uns eine E-Mail zu schreiben,

wir und unsere Großhändler haben für den deutschen Markt ein beschränktes Kontingent vorgesehen.

Es geht nun weiter mit Desinfektionsmitteln wie Sterillium und Sterillium virugard,
ja wir bekommen Sterillium geliefert, nein nicht in Großmengen und
auch nicht für den Export und es kommt immer wieder zu Verzögerungen bei der Auslieferung,

wir bitte dies bei Ihrer Disposition zu berücksichtigen !

Wir bitten deshalb von Exportanfragen abzusehen, es macht nur unnötige Mehrarbeit !

Sterilisation und Aufbereitung

Sterilisation und Aufbereitung

Medizinische Instrumente in der Praxis / Zahnarztpraxis bzw. im Krankenhaus werden immer kleiner und komplexer. Um so schwieriger wird aber auch damit deren Aufbereitung (Reinigung, Desinfektion, Sterilisation).
Die Fachwelt (Robert-Koch-Institut, Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung, Arbeitskreis Instrumentenaufbereitung, etc.) ist sich einig, dass der maschinellen Reinigung und Desinfektion, sowie der Dampfsterilisation der Vorzug vor anderen Verfahren zu geben ist.

Der Prozess der maschinellen Reinigung und Desinfektion lässt sich validieren, während eine manuelle Aufbereitung sich maximal standardisieren lässt. Der Gesetzgeber fordert aber bei der Aufbereitung von Medizinprodukten validierte Verfahren (§4 MPBetreibV).
Die Dampfsterilisation hat sich gegenüber anderen Verfahren (z.B. Heißluft, EO-Gas, Formaldehydgas, etc.) durchgesetzt, da dieser Prozess sehr gut beherrschbar ist und wenige Gefahren für den Bediener birgt. Ein weiterer Vorteil ist, dass die sterilisierende Wirkung sehr schnell und sicher eintritt.
Dennoch ist es wichtig den Dampfsterilisationsprozess und die verschiedenen Sterilisationszyklen (Sterilisationsprogramme) durch entsprechende Chargenkontrollsysteme zu überwachen.
„Aus der Anwendung eines Verfahrens zur Verminderung der Keimzahl folgt nicht zwingend die Sterilität des behandelten Gutes. Durch diese Handhabung obliegt es dem Betreiber von Sterilisationsanlagen den Beweis zu führen, dass das ausgewählte Verfahren auch effektiv ist (Beweislast)“; (Quelle: Karl Heinz Wallhäuser: Praxis der Sterilisation, Desinfektion-Konservierung).