Die Ambu Neuroline 700 70001-K/12 ist eine kleine selbstklebende Oberflächenelektrode für neurophysiologische Untersuchungen an Muskeln und Nerven. Sie eignet sich für Anwendungen außerhalb des behaarten Kopfbereichs, zum Beispiel bei EMG, Nervenleitungsuntersuchungen und evozierten Potenzialen.
Die Elektrode kombiniert Festgel mit einem Ag/AgCl-Sensor und einem dünnen, flexiblen Anschlusskabel. Durch die kleine Bauform von 20 x 15 mm lässt sie sich auch an begrenzten Ableitstellen platzieren, etwa im Gesicht, in der Pädiatrie oder bei Untersuchungen mit wenig Platz für größere Elektroden.
Ambu Neuroline 700 Oberflächenelektroden werden in der Neurophysiologie eingesetzt, unter anderem für EMG, Nervenleitungsuntersuchungen, evozierte Potenziale und vergleichbare Muskel- oder Nervenmessungen. Für diagnostische EKG- oder EEG-Anwendungen sind sie nicht primär vorgesehen.
| Hersteller | Ambu GmbH |
| Herstellerartikelnummer | 70001-K/12 |
| Produktart | Oberflächenelektrode für neurophysiologische Untersuchungen |
| Elektrodengröße | 20 x 15 mm |
| Sensor | Ag/AgCl |
| Gel | Festgel |
| Anschluss | K-Connector, 1,5 mm |
| Kabellänge | 10 cm |
| Kabelfarbe | weiß |
| Anwendung | EMG, NLG/NCS, evozierte Potenziale, neurophysiologische Ableitungen |
| Packungsformat | 10 Beutel à 12 Elektroden |
| Inhalt | 120 Stück |
| Gebrauch | Einmalgebrauch |
Wofür werden Ambu Neuroline 700 Oberflächenelektroden verwendet?
Sie werden für neurophysiologische Untersuchungen von Muskeln und Nerven eingesetzt, zum Beispiel bei EMG, Nervenleitungsuntersuchungen und evozierten Potenzialen.
Ist die Neuroline 700 eine EKG-Elektrode?
Nein, sie ist nicht primär für diagnostische EKG-Anwendungen vorgesehen. Es handelt sich um eine Oberflächenelektrode für neurophysiologische Ableitungen.
Was bedeutet 70001-K/12?
Die Artikelnummer bezeichnet die Neuroline 700 Variante mit 10 cm Kabel, K-Connector mit 1,5 mm Anschluss und 12 Elektroden pro Beutel.
Warum ist die kleine Bauform wichtig?
Die Größe von 20 x 15 mm erleichtert die Platzierung an kleinen oder anatomisch engen Ableitstellen, zum Beispiel im Gesicht oder bei pädiatrischen Untersuchungen.
