Sicherheit und Präzision sind in der Infusionstherapie das oberste Gebot. CLS Medizintechnik bietet Ihnen ein umfassendes Sortiment an Infusionsmaterial für den Klinik- und Praxisalltag. Wir führen marktführende Lösungen wie die Vasofix Safety Venenverweilkanülen und Intrafix SafeSet Infusionsbestecke von B.Braun sowie hochwertiges Zubehör von Fresenius Kabi und 3M. Von der sterilen Fixierung mittels Tegaderm bis hin zu komplexen Systemerweiterungen mit Dreiwegehähnen – bei uns finden Sie alles für eine kontrollierte und sichere Applikation.
Moderne Infusionssysteme müssen heute nicht nur funktionell, sondern vor allem sicher sein. Gemäß TRBA 250 setzen wir konsequent auf Safety-Produkte, die Nadelstichverletzungen aktiv verhindern. Ob bei der großlumigen Venenpunktions mit Sicherheits-Braunülen oder der Verwendung von Rückschlagventilen (Infuvalve) zur Vermeidung von Bolus-Applikationen – unser Sortiment unterstützt klinische Experten dabei, Risiken zu minimieren und den Patientenkomfort zu maximieren.
| Produktbereich | Systemlösungen & Zubehör | Marken-Qualität |
|---|---|---|
| Venenverweilkanülen | Vasofix Safety (FEP/PUR), Venofix Safety Bestecke. | B.Braun |
| Applikationssysteme | Intrafix SafeSet, Perfusorspritzen (50ml), Leitungen. | B.Braun, Fresenius Kabi |
| Systemerweiterungen | Dreiwegehähne (Discofix C), Heidelberger Verlängerungen. | B.Braun, Servoprax, Dispomed |
| Zubehör & Fixierung | Tegaderm IV Verbände, Kombistopfen, Flaschenhalter. | 3M, B.Braun, Amefa |
Für eine langfristige Infusionstherapie sind Venenverweilkanülen wie die Vasofix Safety unerlässlich. Sie verfügen über einen integrierten Schutzmechanismus, der die Kanüle nach dem Herausziehen sofort sichert. Wir bieten diese in verschiedenen Größen (G14 bis G24) und Materialien wie FEP oder dem besonders gewebefreundlichen PUR an. Für die kurzzeitige Anwendung oder schwierige Venenverhältnisse führen wir zudem Venofix Safety Sicherheits-Venenpunktionsbestecke ("Butterflys"), die ebenfalls höchste Sicherheitsstandards erfüllen.
Um mehrere Infusionen parallel zu steuern oder Medikamente sicher zuzuspritzen, sind Dreiwegehähne wie der Discofix C von B.Braun der klinische Standard. Diese sind arzneimittelbeständig und bieten eine zuverlässige Luer-Lock-Verbindung. Zur Überbrückung von Distanzen zwischen Patient und Infusionsständer führen wir Heidelberger Verlängerungen in verschiedenen Längen (z.B. 75 cm oder 140 cm). Diese gewährleisten einen konstanten Durchfluss und maximale Flexibilität bei der Lagerung des Patienten auf dem Injektionskissen.
In der Intensivmedizin und Schmerztherapie ist die exakte Dosierung über Spritzenpumpen entscheidend. Hierfür liefern wir Original Perfusorspritzen (50 ml) von B.Braun, wahlweise mit oder ohne Ansaugkanüle, sowie die passenden Perfusor-Leitungen. Zum sicheren Mischen oder Überleiten von Flüssigkeiten zwischen Flaschen und Beuteln finden Sie in unserem Sortiment zudem Transfer-Sets wie den Transofix oder spezialisierte Überleitungskanülen von Fresenius Kabi.
Was ist der Vorteil von Vasofix Safety PUR gegenüber FEP-Kanülen?
Venenverweilkanülen aus Polyurethan (PUR) werden bei Körpertemperatur weicher und passen sich dem Gefäßverlauf besser an. Dies erhöht die Liegedauer und minimiert das Risiko von Phlebitiden im Vergleich zum starreren FEP-Material.
Warum sollte ich das Intrafix SafeSet Infusionsbesteck verwenden?
Das SafeSet von B.Braun verfügt über die AirStop-Membran und den PrimeStop-Verschluss. Dies verhindert das Eindringen von Luft in die Leitung, sobald die Flasche leer ist, und schützt vor auslaufender Flüssigkeit beim Entlüften – ein massiver Sicherheitsgewinn im stressigen Alltag.
Welche Funktion hat das Infuvalve Rückschlagventil?
Das Infuvalve verhindert den Rückfluss von Blut oder Infusionslösungen in das System. Dies ist besonders wichtig bei Parallel-Infusionen, um sicherzustellen, dass Medikamente nur in Richtung des Patienten appliziert werden.
Wofür werden Kombistopfen (Luer-Lock) in verschiedenen Farben genutzt?
Die farbigen Kombistopfen (Gelb, Blau, Rot) dienen dem sicheren Verschluss von weiblichen und männlichen Luer-Anschlüssen. Die Farbcodierung hilft klinischen Anwendern, verschiedene Zugänge (z.B. arteriell vs. venös) auf den ersten Blick voneinander zu unterscheiden.

