
Art.Nr.: F5 9105
Die Sauerstoff-Nasensonde CH 10 von Servoprax mit einem Außendurchmesser von 3,3 mm eignet sich für die transnasale Niedrigfluss-O₂-Versorgung bei Kindern. Die festangeschlossene Kompresse positioniert sich als Nasenauflage und reduziert das Kontaminationsrisiko. Der Stufenkonnektor passt auf alle gängigen O₂-Schlauchsysteme mit 4–7 mm Anschlussdurchmesser.
40 cm Länge, weiches latexfreies und DEHP-freies PVC, einzeln EO-steril verpackt. Packungseinheit: 50 Stück.
| Charrière | CH 10 |
| Außendurchmesser | 3,3 mm |
| Länge | 40 cm |
| Material | PVC, latexfrei, DEHP-frei |
| Konnektor | Stufenkonnektor, passend für O₂-Schläuche 4–7 mm |
| Max. O₂-Flow | bis 6 l/min |
| Sterilisation | Ethylenoxid (EO), einzeln verpackt |
| Hersteller | Servoprax GmbH |
| Hersteller-Art.-Nr. | F5 9105 |
| Packungsinhalt | 50 Stück |
| Medizinprodukt | Klasse IIa, CE gemäß MDR 2017/745 |
| Haltbarkeit | Siehe Verpackung |
| Anwendung | Einmalgebrauch |
Charrière (CH) ist die Maßeinheit für den Außendurchmesser eines Katheters: 1 CH entspricht 0,33 mm. CH 10 mit 3,3 mm Außendurchmesser eignet sich für Kinder. Die endgültige Auswahl trifft das behandelnde Fachpersonal anhand von Alter und Anatomie. Weitere Größen: CH 08 für Neonaten und Säuglinge, CH 12 für Jugendliche und kleinere Erwachsene, CH 14 für Erwachsene.
Die Nasensonde wird in ein Nasenloch eingeführt und gibt Sauerstoff direkt im Nasenrachenraum ab. Die Nasenbrille liegt außen an beiden Nasenöffnungen an. Die Nasensonde ermöglicht bei gleichem Flow eine höhere und gleichmäßigere O₂-Konzentration, erfordert aber eine korrekte Einführtiefe und ist für die Anwendung durch Fachpersonal bestimmt.
Die Sonde ist für die Niedrigfluss-Sauerstofftherapie bis 6 l/min ausgelegt. Für Hochfluss-Anwendungen sind speziell ausgelegte Hochfluss-Systeme zu verwenden.
Ja. Der Stufenkonnektor ist für Standard-O₂-Schläuche mit einem Anschlussdurchmesser von 4–7 mm ausgelegt und passt auf alle gängigen Flowmeter, Wandanschlüsse und Sauerstoffkonzentratoren ohne zusätzlichen Adapter.
Als Einmalprodukt ist die Sonde nach jeder Anwendung zu verwerfen. Bei Dauertherapie im stationären Bereich richtet sich der Wechselintervall nach den internen Hygieneprotokollen der Einrichtung sowie den Herstellerangaben auf der Verpackung.